Diese Website verwendet eigene Cookies und Cookies von Drittanbietern, um Ihnen ein besseres Web-Erlebnis und einen besseren Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Cookie-Richtlinien

Energie sparen und damit die jährlichen Betriebskosten zu senken, stellt eine Anforderung dar, der sich auch kleine und mittlere Handwerksbetriebe in Deutschland inzwischen nicht mehr verschließen können. Die Druckerei Schmerbeck im niederbayerischen Tiefenbach setzt aus diesem Grund auf die energieeffizienten Tore von Efaflex.

„Wir hatten schon immer ein Efaflex-Tor in unserem Gebäude", erklärt Georg Schmerbeck. Gemeinsam mit seinem Vater Georg Schmerbeck sen. und seinem Bruder Thomas leitet er den Druckereibetrieb. Das alte Tor leistet noch immer zuverlässig seinen Dienst. Grund genug, sich beim Bau der neuen Papierlagerhalle erneut für ein Tor von Efaflex zu entscheiden. Da die Temperaturen stabil bleiben müssen und die Luftfeuchtigkeit in der Halle nie zu niedrig sein darf, war für den Hallenabschluss ein dicht schließendes und hoch gedämmtes Schnelllauftor wie das EFA-SST® notwendig.

„Wir sind über alle Neuheiten bestens informiert, denn wir sind Lieferant für Efaflex und sehen regelmäßig in den Prospekten, was diese Tore alles können. Woanders nach Toren zu fragen, war deshalb für uns kein Thema; eine gute und richtige Entscheidung."
Für Georg Schmerbeck ist es sehr wichtig, dass die Betriebsräume bei An- und Auslieferung nicht unnötig auskühlen. Das spare viel Ärger und unnötige Ausgaben für Energiekosten. „Das neue Tor schließt automatisch. Somit ist gewährleistet, dass die Einfahrt in die Halle nie zu lange geöffnet ist. Spätestens nach einigen Sekunden fährt das Tor wieder zu."
Auch mit dem Efaflex-Kundendienst hat der Geschäftsführer bisher nur gute Erfahrungen gesammelt.

Die Druckerei Schmerbeck hat sich in der Region zu einem bedeutenden mittelständischen Unternehmen entwickelt. 1965 von Georg Schmerbeck sen. gegründet, wird der Betrieb inzwischen in der zweiten Generation geführt. Die 37 Mitarbeiter erarbeiten einen Jahresumsatz von vier Millionen Euro. „Wir arbeiten so nah wie möglich am Kunden", sagt Georg Schmerbeck. „Vom Druck von Visitenkarten bis hin zu Broschüren fertigen wir alles. Auch um die Weiterverarbeitung der Printprodukte, wie Kaschieren, Stanzen oder Veredeln kümmern wir uns hier direkt im Hause." Kunden wie die Allianz oder Pöschl Tabak setzen auf die Druckqualität aus dem Hause Schmerbeck.