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Rivella setzt voll und ganz auf Linde-Stapler

  • 24/04/2013, Dietlikon

  • Das Schweizer Traditionsunternehmen Rivella AG hat den bestehenden Fuhrpark komplett auf Linde Flurförderzeuge umgerüstet.

 

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Mit dem Kauf von 7 neuen Elektrostaplern und 19 Lagertechnikgeräten, sowie der Übernahme einiger Fahrzeuge aus der bestehenden Leasingflotte steht einem reibungslosen Handling des Kultgetränkes nichts mehr im Wege.

Rivella ist eine der bekanntesten und beliebtesten Getränkemarken der Schweiz. Das aus Milchserum und einer geheimen Kräuter- und Fruchtextraktmischung hergestellte Erfri-schungsgetränk gehört ebenso wie die Schweizer Traditionsfruchtsaftmarke Michel und das Erfrischungsgetränk Passaia zum Unternehmen Rivella AG mit Hauptsitz in Rothrist. Die Firma wurde 1952 gegründet und ist immer noch im Besitz der Gründerfamilie. Insgesamt zählt das Unternehmen 271 Mitarbeiter, darunter sind 17 Lernende, unter anderem auch im Bereich Logistik.

Im Jahr 2006 wurde der erste Flottenmanagement-Vertrag mit Linde abgeschlossen. Die letzten sechs Jahre wurde das Handling des Kultgetränkes mit einer gemischten Flotte reali-siert, die nun Anfang des Jahres ausschliesslich auf Linde umgestellt wurde. Das Unterneh-men mit Hauptsitz in Dietlikon gewann die Ausschreibung und konnte mit kundenspezifi-schen Lösungen sowie einer professionellen Beratung überzeugen. Wichtigste Anforderung an den zukünftigen Staplerlieferanten war ein Einfahrgestell, in dem die Stapler in relativ beengten Platzverhältnissen manövrierfähig sein mussten. Die neuen Geräte sollten ausser-dem für einen harten Einsatz geeignet sein, gilt es doch, pro Fahrzeug zwei Paletten mit je 850 kg auf bis zu 5 Metern Höhe einzulagern.

Pro Jahr werden ca. 150.000 Paletten im Lager und der Produktion von Rothrist bewegt, dies sind täglich je nach Jahreszeit 500 bis 800 Paletten. An einem guten Durchschnittstag werden so 20 bis 30 Lkws mit jeweils ca. 30 Paletten beladen. Die Staplerfahrer haben also jede Menge zu tun. Da ist es wichtig, dass die Flurförderzeuge einwandfrei funktionieren, und im Notfall rasch ein kompetenter Servicetechniker vor Ort ist.

„Linde konnte uns in allen Punkten überzeugen", begründet Marcel Fischer, Flottenverantwortlicher bei Rivella AG den Entscheid zugunsten von Linde. „In erster Linie entscheidend waren nicht nur die Kosten sondern auch der persönliche Umgang. Die Beratung war ausgezeichnet, und auch mit der Durchführung der Servicearbeiten sind wir immer sehr zufrieden."

Die aktuelle Fahrzeugflotte vor Ort umfasst 10 Niederhubwagen, die hauptsächlich an der Rampe zum Be- und Entladen eingesetzt werden, sowie 9 Hochhubwagen, deren Hauptauf-gabe die Materialbereitstellung und die Kommissionierung ist. Desweiteren kommen noch Linde-Frontstapler zum Einsatz: 8 Elektro- und ein Dieselstapler. Diese werden in allen Bereichen des Lagers eingesetzt. Die neuen 3 t -Elektrostapler sind eine Premiere in der Schweiz: Es handelt sich um die nagelneue Getränkeausführung der Baureihe 387 von Linde.

„Diese neuen Geräte sind die Glanzstücke unserer Flotte. Dank des hochgelegenen Arbeits-platzes hat der Fahrer eine gute Sicht, und die oben liegenden Neigezylinder sorgen für ausgezeichnete Stabilität." erklärt Marcel Fischer weiter. „Aufgrund der engen Platzverhält-nisse beim Herausfahren aus dem Gestell ist der Drehradius der Geräte für uns sehr vor-teilhaft."

Sicherheit wird gross geschrieben bei Rivella in Rothrist. Deshalb sind alle Geräte mit einem elektronischen Zugangssystem ausgestattet, und die neuen Frontstapler verfügen allesamt über den Linde Blue-Spot. Hierbei handelt es sich um eine von Linde patentierte optische Fahrweg-Warneinrichtung, die für Sicherheit sowohl im Fahrgassenbereich als auch an unübersichtlichen Kreuzungen sorgt. Statt mit einem akustischen Warnsignal besteht der Blue Spot aus zwei energieeffizienten, lichtstarken und langlebigen LED-Leuchten, die oben am Fahrerschutzdachrahmen befestigt sind und die jeweils einige Meter in Fahrtrichtung (vorwärts oder rückwärts) einen grossen blauen Punkt auf den Fussboden projizieren. Auf diese Weise werden Fussgänger vor herannahenden Fahrzeugen gewarnt.

Die Mitarbeiter von Rivella freuen sich über die neuen Geräte. „Linde-Stapler zeichnen sich durch eine herausragende Ergonomie und Komfort aus. Ein Staplerfahrer, der 8 Stunden-Schichten fährt, weiss einen bequemen Arbeitsplatz und einen luftgefederten Sitz mit Heizung durchaus zu schätzen. Bei uns werden die Stapler wie eigene Autos behandelt. Jeder Mitarbeiter übernimmt Verantwortung für „sein" Gerät - und wer freut sich nicht, wenn dieses Gerät top-ausgestattet ist und über eine herausragende Technologie verfügt", fasst Marcel Fischer abschliessend zusammen.

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