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Wer die Inka-Einwegpalette aus Holzwerkstoff einsetzt, kann weiterhin ohne Vorbehandlung und spezielle Kennzeichnung in alle Länder exportieren: Die Inka-Palette ist ab Werk schädlingsfrei gemäß ISPM 15.

Wer viel exportiert, hat es mit der Inka-Palette leicht: Sie darf in alle Länder der Welt problemlos importiert werden. Das gilt auch für diejenigen Länder, die der internationalen Pflanzenschutzverordnung ISPM 15 unterliegen.

Die ISPM 15 gilt in rund 50 Ländern weltweit - mit zunehmender Tendenz. Seit 2010 schützen sich auch Iran, Kasachstan, Russland, Weißrussland, Jamaika, Serbien, Senegal, Malaysia, Taiwan und Sri Lanka durch die Umsetzung der ISPM 15 vor Pflanzenschädlingen in Transportverpackungen. Vollholzpaletten müssen seither aufwändig vorbehandelt und speziell gekennzeichnet werden, bevor sie in diese Länder eingeführt werden dürfen. Mit der Inka-Palette entfällt dieser Mehraufwand: Die Einwegpalette aus Holzwerkstoff wird bei hohen Temperaturen in Form gepresst. Dieses Verfahren überlebt kein Pflanzenschädling, deshalb braucht die Inka-Palette keine Vorbehandlung und muss auch nicht gekennzeichnet werden.

Über die Unternehmenswebsite können Kunden individualisierte Exportzertifikate herunterladen, in denen die ISPM 15-Konformität der Palette bestätigt wird. Vorgeschrieben ist ein solches Zertifikat jedoch nicht.