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HKS Fördertechnik AG: Einstieg in den neuen Hyster P1.3 Elektrogabelhubwagen

  • 02/10/2009, Marthalen

  • Hyster führt den neuen kleinen Elektrogabelhubwagen P1.3 ein

 

Mit der Einführung des neuen, kleinen P1.3 für leichte Anwendungen schließt Hyster die Lücke zwischen Handgabelhubwagen und Elektrogabelhubwagen. Der neue kostengünstige Gabelhubwagen wird von zwei 12-V-Batterien angetrieben und kann somit zum Aufladen an eine herkömmliche Steckdosen angeschlossen werden.

„Der P1.3 ist die ideale Lösung für Anwendungen, die ein manueller Handgabelhubwagen einfach nicht bewältigen kann", bemerkt Robert O'Donoghue, Warehouse Product Manager bei Hyster Europe. „Für alle, die bisher vor dem Kauf eines Elektrogabelhubwagens zurückgeschreckt sind, weil sich die Anschaffung nicht wirklich rechtfertigen ließ oder einfach zu kostspielig war, ist der kleine P1.3 genau die richtige Lösung. Werden schwere Arbeitsvorgänge manuell ausgeführt, können die Kosten durch mögliche Krankheitsausfälle eines Bedieners steigen - kann es sich da ein Unternehmen wirklich leisten, auf den P1.3 zu verzichten?"

Der neue P1.3 von Hyster wurde auf der Grundlage des beliebten P1.6 entwickelt, aber anstelle einer 24-V-Batterie werden zwei 12-V-Batterien (55 Ah) eingesetzt, wie sie für Kraftfahrzeuge üblich sind. Außerdem hat das Modell ein Bordladegerät, so dass es zum Aufladen einfach an eine herkömmliche Steckdose angeschlossen werden kann. Mit einer maximalen Tragfähigkeit von 1.300 kg wurde der P1.3 ganz gezielt für leichte Anwendungen entwickelt, für die eine geringere Leistungsfähigkeit ausreicht.

„Dieses Modell ist eine gute Alternative zu Handgabelhubwagen und hat eine Batteriestandzeit, die einen kontinuierlichen Einsatz von bis zu zwei Stunden ermöglicht", fügt O'Donoghue hinzu und weist darauf hin, dass auf Grund der geringen Anschaffungskosten und der Tatsache, dass keine Ladestation erforderlich ist, der P1.3 besonders für kleinere Unternehmen interessant ist.
„Viele Leistungsmerkmale wurden vom P1.6 übernommen, etwa das robuste, langlebige Chassis mit eingebauten geschweißten Gabeln und einer verstärkten Stoßstange, die den Stapler bei einem Aufprall schützt", so O'Donoghue. Die Stapler haben außerdem eine Funktion, die das Zurückrollen an Steigungen verhindert, und sind mit schwerlastfähigen Tandemlasträdern ausgestattet, die auch auf unebenem Terrain eine ausgezeichnete Laststabilität gewährleisten.

Der äußerst kompakte und wendige P1.3 wurde speziell für den Einsatz auf engem Raum entwickelt und wird dabei mühelos mit derselben Deichsel gesteuert, die auch bei den Hyster Premiumhubwagen zu finden ist. „Die Flügelschalter der Deichsel sprechen unglaublich gut an und ermöglichen schnelle Beschleunigung ebenso wie sanftes Abbremsen", ergänzt O'Donoghue.
Antrieb und Hydraulik werden von der Hochfrequenz-MOSFET-Kombisteuerung geregelt, die für eine progressive Geschwindigkeitskontrolle sorgt und gleichzeitig die Energieeffizienz optimiert. Weitere Leistungsmerkmale sind regeneratives Bremsen, ein Betriebs-stundenzähler und Batterieentladeanzeiger sowie die Kriechgangfunktion.
Durch den niedrigen Energieverbrauch und den geringen Wartungsbedarf werden die Betriebskosten minimiert, außerdem verhindern die Borddiagnosefunktionen zusammen mit dem leichten Zugang zu Motor und anderen wichtigen Komponenten lange Stillstandzeiten.

Hyster bietet für den P1.3 einen verlängerten Wartungsintervall (12 Monate oder 1.000 Stunden) und eine Vielzahl Optionen wie Lastschutzgitter, Gabeln unterschiedlicher Größe, seitlichen Aufprallschutz und eine verlängerte Garantie von 36 Monaten oder 3.000 Stunden an.

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