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„Das kompakte Design des Gabelstaplers ist unglaublich raffiniert", heißt es im Testbericht zum neuen Hyster J1.6XN in der Maiausgabe von „Transport en Opslag". Dieses führende Flurförderzeugmagazin aus den Niederlanden setzt ein Team aus erfahrenen Experten ein, das jeden Monat die neuesten Gabelstapler testet und die Ergebnisse anschließend in einem Bericht veröffentlicht.

Bei der Entwicklung des neuen 1,6-Tonners war es den Hyster Technikern besonders wichtig, einen extrem kompakten Stapler zu konstruieren, der auch auf engstem Raum äußerst wendig ist, aber „... trotz der kompakten Abmessungen enorm viel Beinfreiheit bietet", wie das Testteam berichtet. Weiter heißt es „... Details wie das gebogene Fahrerschutzdach, das mehr Schulterraum bietet und ein wesentlich schnelleres und einfacheres Ein- und Aussteigen ermöglicht, zeigen außerdem, dass bei der Konstruktion der Stapler Fahrerkomfort eine sehr wichtige Rolle gespielt hat."

Hyster hat schon lange erkannt, dass sich Fahrerkomfort entscheidend auf die Produktivität auswirkt. Die Status- und Diagnoseanzeigen wurden daher oben rechts in der

Fahrerkabine angebracht, damit die Sicht des Fahrers frei bleibt und die Lenksäule weniger Platz einnimmt. „Es ist genug Platz, die Sitzposition anzupassen, so dass zusammen mit dem Griff für Rückwärtsfahrten mit Hupe die Belastung von Nacken und Rücken des Fahrers bei Rückwärtsfahrten erheblich reduziert wird."

Auch an ausreichend Stauraum wurde beim neuen Hyster Elektrostapler gedacht. In der Fahrerkabine können mühelos Klemmbretter, Stifte und Getränke untergebracht werden, außerdem gibt es einen 12-V-Anschluss auf dem Armaturenbrett, der besonders nützlich für Mobiltelefone oder Handscanner ist. So hat der Bediener alles griffbereit, was er für seine Arbeit benötigt.

Peter Madoc-Jones, Product Marketing Manager bei Hyster Europe, erklärt: „Ein guter Testbericht von Transport en Opslag ist sehr wichtig, denn sie haben unglaublich viel Erfahrung und wissen genau, worauf sie achten müssen. Das Magazin testet Gabelstapler aller Hersteller und führt die Ergebnisse klar und deutlich auf, so dass eine wirklich unabhängige Bewertung der Funktionsmerkmale des jeweiligen Staplers vorliegt."

Ein Hauptaspekt bei den Testläufen war die Sicht, und hier wird über den Hyster J1.6XN berichtet: „... wer das Hubgerüst zum ersten Mal sieht, wird nicht glauben, dass es sich um ein Dreifach-Hubgerüst handelt .... das Sichtfenster ist wirklich sehr groß." Durch diese fortschrittliche Konstruktion wird beim neuen Hyster Stapler auch die hervorragende Sicht auf die Gabelspitzen gewährleistet.

Alle Hubgerüstfunktionen und auch der Fahrtrichtungswechsel werden über Minihebel an der Armlehne gesteuert. Hier wurde besonders die ergonomische Konstruktion des Minihebels für den Fahrtrichtungswechsel hervorgehoben, der mühelos mit dem Daumen bedient werden kann. 

Außerdem ist der Hyster J1.6XN mit vielen weiteren innovativen Funktionsmerkmalen ausgestattet, etwa der Synchronlenkung, der versetzten Position des Sitzes zur Verbesserung von Sicht und Komfort, langlebigen LED-Leuchten, einem Panoramaspiegel und einer Feststellbremse, die automatisch ausgelöst wird, wenn der Fahrer vom Stapler steigt.

Der Betreiber profitiert von niedrigen Gesamtbetriebskosten und verringertem Wartungsbedarf.

Das Hyster Marketing betont die Ausgewogenheit des Staplers, was in dem Bericht des Testteams bestätigt wurde, in dem es heißt, dass Hyster „die Erwartungen vollständig erfüllt." Durch den Einsatz von abgedichteten Drehstrommotoren und Ölbad-Lamellenbremsen bietet die neue Elektroproduktreihe von Hyster ein ideales Verhältnis von Leistung zu Energieeffizienz.

Die Stapler haben zwei Leistungsstufen mit jeweils vier Einstellungsmöglichkeiten. Um höhere Hub- und Fahrgeschwindigkeiten zu erreichen, wird die HiP-Einstellung (High Performance) gewählt. Alternativ bietet die „eLo-Einstellung (Economy), gemessen auf unserer Teststrecke, eine geringere Produktivität, ist dabei aber weitaus ökonomischer als alle anderen Stapler in diesem Tragfähigkeitssegment" berichtet das Testteam. Der Betreiber kann also bei niedrigen Betriebskosten längere Schichten fahren und gleichzeitig umweltfreundlicher arbeiten. „Mit einer Batterieleistung von 750 Ah sind Schichten von mehr als 12 Stunden möglich".

In Bezug auf die Stabilität „haben wir festgestellt, dass der Hyster Stapler die maximalen Testlasten spielend handhabt und auch bei hohen Hubhöhen verlässlich arbeitet. Unsere

Lasttests belegen das ... demnach kann der Stapler mit einer Last von 1.600 kg und einer Hubhöhe von 4,6 m bedenkenlos eingesetzt werden."

In derselben Ausgabe von Transport en Opslag hat das Team auch einen Stapler (der gleichen Klasse) von einem Hauptmitbewerber von Hyster getestet und ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass das Hyster Modell im Vergleich „in der Praxis die besseren Ergebnisse liefert." Im abschließenden Urteil des Testteams wird daher die „außergewöhnliche Leistung der Hyster Techniker" gelobt.

Auch Peter Madoc-Jones ist begeistert: „Wir freuen uns sehr über die Testergebnisse. Sie bieten eine sachkundige und unabhängige Bewertung, die belegt, dass Hyster weiterhin die führende Position bei der Entwicklung von Gabelstaplern für die anspruchsvollen Anwendungen von heute einnimmt."