Diese Website verwendet eigene Cookies und Cookies von Drittanbietern, um Ihnen ein besseres Web-Erlebnis und einen besseren Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Cookie-Richtlinien

Präzision bis ins kleinste Detail, maximale Bedienungsfreundlichkeit bei minimalem Aufwand: All diese Attribute passen bereits perfekt auf die seit Jahren bewährten FLUX Flüssigkeits-Mengenmesser vom Typ FMC und FMO. Doch wenn lückenlose Dokumentation und überwachte Abfüllvorgänge gefragt sind, dann kommt das neue FLUX Process Control System PCS zum Einsatz. Dieses ist ein Komplettsystem zur computerüberwachten Steuerung von Abfüllprozessen.

Die Dokumentation von Abfüllvorgängen war in der Vergangenheit mit zeitintensiver Handarbeit oder einem hohen technischen Aufwand verbunden - durch den Einsatz des Process Control System PCS von FLUX sind diese Probleme auf einen Streich ebenso einfach wie perfekt gelöst: Über das Zählmodul PCM, das von einem Impulsgeber gespeist wird, sowie der mitgelieferten Software kann ein PC ohne Eingriffe in die Hardware ganz bequem als Abfüllstation verwendet werden. Benötigt werden lediglich eine freie Schnittstelle RS 232 am PC und ein Schnittstellenwandler PCC.

Als Impulsgeber für das PCM dient ein potenzialfreier Kontakt (Reed-Relais, Taster) oder ein elektronischer Schalter (Hall-Sensor, Nährungsschalter). Damit wird neben dem Abfüllen von Flüssigkeiten auch die geförderte Menge exakt protokolliert. Die vom Reed-Relais des Flüssigkeits-Mengenmessers gesendeten Impulse werden vom PCM gezählt, ausgewertet und in Schaltsignale zur direkten Steuerung von Ventilen oder Pumpen umgewandelt. Alle Schaltvorgänge und Abläufe können am Bildschirm haargenau verfolgt werden.

Die Einsatzmöglichkeiten des PCS sind nahezu grenzenlos: An einen PC lassen sich 16 PCM und damit bis zu 64 Endgeräte direkt anschließen und schalten. Da mit Abfüllaufgaben unterschiedlichste Anforderungen verknüpft sind, bietet FLUX vielfältige Betriebsarten an. Diese beinhalten manuelles Abfüllen zum Beispiel für den Einricht-Betrieb, automatisches Abfüllen mit zwei Zählern pro Modul für das gleichzeitige Überwachen von zwei Abfüllvorgängen oder automatisches Abfüllen mit einem Zähler und einem Alarmausgang zur Fehlerbenachrichtigung. Im letztgenannten Fall ist ein externer Start und Stopp möglich, wenn vor Ort ein dazu notwendiger Schalter installiert wird. Unabhängig von der Nutzung des Alarmausgangs, der für ein optisches oder akustisches Signal genutzt werden kann, erscheinen bei den automatischen Betriebsarten Fehlermeldungen am PC, falls der Flüssigkeitsstrom abbricht oder unterbrochen wird.

Damit Sie sich im Vorfeld von der vielfältigen Nutzbarkeit des FLUX Process Control System PCS ein Bild machen können, haben wir eine spezielle CD-ROM mit Simulationssoftware (FLUX-Simu) entwickelt. Hier können Sie alle oben genannten möglichen Abfüllsituationen simulieren und werden feststellen, wie einfach und übersichtlich die Bedienung und Programmierung ist.

Außerdem können Sie, wie später beim realen Einsatz Ihres Process Control System, sämtliche Betriebsparameter per Software schnell und einfach am Bildschirm anpassen. Weiterhin können alle Schaltvorgänge, Zählerstände und Eingabedaten automatisch festgehalten werden, die Dokumentation der einzelnen Vorgänge ist damit auch in der Simulationsphase immer lückenlos nachvollziehbar.

Mit der Entwicklung und erfolgreichen Einführung des Process Control System PCS hat die FLUX-GERÄTE GMBH einen weiteren wichtigen Beitrag zur Arbeitserleichterung in den verschiedensten Industriezweigen geleistet und wird somit ihrem Ruf als kompetenter Systemanbieter vollauf gerecht.